Brustvergrößerung Hannover: FAQ

Brustvergrößerungen, auch Mammaaugmentationen genannt, sind einer der beliebtesten und bekanntesten Eingriffe in der ästhetischen Chirurgie, da ihnen oft viel mediale Aufmerksamkeit zuteilwird. Viele Patientinnen suchen sich für ihre Brustvergrößerung Hannover aus, da dort hervorragende Leistungen abgeliefert werden. Dennoch bleiben immer wieder Fragen offen, die es zu beantworten gilt.

Wie werden Brustvergrößerungen durchgeführt?

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, Brustimplantate einzusetzen. Die häufigste Methode ist der Unterbrustfalten-Schnitt. Der Zugang und die Positionierung des Implantates gehen schnell und unkompliziert. Der einzige Nachteil ist die dünne Narbe, die im Liegen oder beim Anheben der Arme sichtbar ist.

Brustvergrößerungen über den Brustwarzenhof werden selten durchgeführt, da die Sensibilität der Brustwarzen und die Stillfähigkeit eingeschränkt werden können. Außerdem lassen sich Implantate nur bis zu einer bestimmten Größe einsetzen.

Am seltensten wird der Achselschnitt durchgeführt, da diese Methode bis auf die Narbenfreiheit der Brust kaum nennenswerte Vorteile bietet.

Welche Implantate werden eingesetzt?

Normalerweise bestehen die Implantate aus Silikon und haben eine Silikon- oder Kochsalzfüllung. Außerdem ist es auch möglich, Eigenfett einzusetzen. Diese Methode ist allerdings nach wie vor in der Entwicklungsphase.

Welche Risiken hat eine Brustvergrößerung?

Neben den üblichen Risiken, die eine OP birgt, kann es zu einer Kapselfibrose kommen. Immer, wenn im Körper ein Fremdkörper eingesetzt wird, bildet sich eine Kapsel aus Narbengewebe. In Extremfällen kommt es dann zu einer enormen Verhärtung und Verformung der Brust. Das kann auch nach einigen Jahren auftreten.

Wann wurde die erste Brustvergrößerung durchgeführt?

Die erste (erfolglose) Brustoperation mit einem Lipom wurde Ende des 19. Jahrhunderts durchgeführt. Danach experimentierten Ärzte weiter mit unterschiedlichen Materialien, doch das Vorhaben blieb erfolglos. Erst 1961 wurden die ersten Silikonimplantate eingesetzt. Seitdem werden diese Implantate kontinuierlich weiterentwickelt, um Risiken weiterhin zu minimieren.